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Andrea

20./21. Juni 2003

 

1. September 2004

 

10. September 2005

 

1. - 3. Juni 2007

 

7. - 9. Dezember 2007

 

 

Klassentreffen MAMA in Oegeln/Beeskow

 

50 Jahre - 2. POS “Erich Weinert”, heute Grundschule 2

 

Klassentreffen POS

 

Treff im evangelischen Freizeitheim Bomsdorf mit Ausflügen nach Neuzelle


Erneuter Treff im evang. Freizeitheim Bomsdorf mit dem Highlight --> Neuzeller Weihnachtsmarkt

 

20./21.  Juni 2003 in Oegeln/Beeskow

Andrea verlebt eine tolle Zeit mit ehemaligen Klassenkameraden (Abitur)

Es war wieder mal soweit: Von Norbert P. wurde das
3. Klassentreffen organisiert.
Nach und nach trafen alle ein, teilweise mit Partner/in. Der Empfang wurde für jeden zu einem Solo-Auftritt. Teilweise fielen wir uns vor Freude in die Arme, so freuten wir uns über das Wiedersehen.
Für Verpflegung war ausreichend gesorgt. Norbert und seine Angehörigen hatten eine ausgezeichnete Tafel vorbereitet. Wer wollte, steuerte etwas bei: brachte etwas mit. 
Wir hatten nicht nur unser Wiedersehen zu  feiern, auf unser Geburtstagskind ließen wir es immer wieder hochleben.
Das wichtigste für uns alle war: quatschen, quatschen, quatschen. Das taten wir auch. Und das Lachen kam ebenfalls nicht zu kurz.
Sehr wohl schienen sich auch mitgebrachte Partner/innen zu fühlen. Jede/r wurde nett empfangen, fand schnell Kontakt.
Wir tauschten Erinnerungen aus, erzählten uns Persönliches. Immerhin haben die meisten Familie, so hat man auch in dem Bereich viel Gesprächsstoff.
Ein weiterer Höhepunkt war gegrillte Forelle. Diese hat vorzüglich geschmeckt.
Dieser erste Abend sollte ein recht langer werden, bis in die frühen Morgenstunden saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. Sehr gut fand ich, daß die meisten dort im Ort übernachteten. So konnte jeder ohne Sorge feiern. Ich nutzte die Gunst der Stunde und ließ mich nach Hause fahren; ich wohne ja nicht weit von Oegeln entfernt.

Nach einer kurzen Nacht trafen wir uns am nächsten Morgen zum gemeinsamen, ausgiebigen Frühstück. Immer wieder ergaben sich tolle Gespräche.
Ich stellte beispielsweise erfreut fest, daß ich mich mit einigen toll unterhielt, zu denen ich zur Abi-Zeit keinen oder nur wenigen Kontakt hatte. 
Also langweilig wurde es zu keinem Zeitpunkt.
Nach dem Frühstück hatten einige das Bedürfnis, sich sportlich zu betätigen. Gemeinsam macht es mehr Spaß, zumal wir einige unter uns sind, die schon immer sehr sportbegeistert sind. 

Nach einem "kleinen" ausgezeichneten Imbiß starteten wir zum Motorboot-Ausflug. Nach einer kurzen Einweisung nahmen die per Los ausgewählten Besatzungen in 4 Booten Platz. 
Norbert als unserer Bootsführer brachte uns gut in die Fahrlinie. Dann ging es los, fuhren kilometerweise, zeitweise mit anderen Booten kleine Rennen machend. Wer wollte, konnte natürlich auch mal das Boot lenken, ich hielt mich da etwas zurück. Mein drei Mitinsassen machten ihre Sache sehr gut, sie steuerten das Boot zu meiner vollsten Zufriedenheit. 
Peter - auf einem anderen Boot befindlich - kam auf die Idee, sich nach vorn auf's Boot zu hangeln. Mut zum Risiko! Und er schaffte es.
Glücklich, alle Boote endlich geankert zu haben, stärkten wir uns in einer kleinen Gaststätte.
Danach machten wir uns auf die Rückfahrt.

Den Abend verbrachten wir beim Bowlen. So hatten wir wieder mehr Gelegenheit, uns mehr als auf den Booten zu unterhalten. Einige hatten nicht die Gelegenheit, bei allem dabei zu sein. Das empfand ich nicht weiter schlimm. Sehr gefreut habe ich mich, wenn jemand auch nur für kurze Zeit dabei sein konnte, egal aus welchen Gründen.

          

Alles in allem verlebte ich mit den Ehemaligen tolle Stunden. Tolle Stimmung, keine Langeweile.
Nur das danach muß man erstmal verkraften, wenn einen der Alltag wieder einholt.

Durch solcherart Treffen habe ich einzelne Kontakte wieder neu belebt. 
Na ja, wenn man nicht so schreibfaul wäre, wäre alles noch intensiver. Aber ich bedenke immer dabei, daß jede/r sein eigenes Leben hat.
Mir hat dieses Treffen wieder viel gebracht. Danke an die Organisatoren! 

 

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  (c) 2. Januar 2004 - Erstellung, 2. Februar 2008, Andrea Zahn, Bomsdorf - Änderung

1. September 2004
50 Jahre - 2. POS “Erich Weinert”
heute: Grundschule 2

... 9 davon habe ich dort verbracht.

Schon Wochen vorher erfuhr ich aus der örtlichen Presse vom bevorstehenden 50. Geburtstag meiner ehemaligen Schule, der 2. Polytechnischen Oberschule "Erich Weinert" in Eisenhüttenstadt.
Heute war es nun endlich soweit - der Tag der offenen Tür. Voller Erwartung fuhr ich dort hin in der Hoffnung, wieder mal was von ihr zu erfahren; z.B. wie ist die Entwicklung, seit ich die Schule verlassen hatte, welche Lehrer könnte ich vielleicht treffen, die auch mich unterrichtet haben, ehemalige Klassenkameraden.
Einige Informationen bekam ich, was die weitere Entwicklung betrifft, für mich zu wenig, zumindest fand ich nichts aus meiner direkten Schulzeit, nicht mal Bilder. Glücklich war ich, daß ich mich mit zwei meiner ehemaligen Lehrer kurz unterhalten konnte. Logisch, sie sind beide schon Rentner, sind also nicht mehr im Schuldienst.
Mitschüler traf ich keine. Schade
Räumlich hat sich in den über 25 Jahren auch sehr viel verändert: viele bauliche Veränderungen, z.B. ein Fahrstuhl für körperbehinderte Kinder, Räume bekamen eine neue Funktion. Der Hort hat einen eigenen Bereich.
Nun fungiert dieses Schule als Grundschule, es werden hier also nur noch Schüler bis zur 6. Klasse unterrichtet, ich habe sie bis zur 10. Klasse besucht.
Zur Erinnerung an diesen Besuch habe ich eine CD erworben.

 

zum Seitenanfang                           (c) 29. Dezember 2008, Andrea Zahn, Bomsdorf

 

10. September 2005
Klassentreffen POS im Restaurant “Balkan-Grill”

Organisiert wurde diese Treffen von Kerstin und mir. Wir hatten ca. 1/4 Jahr Zeit, um dieses Treffen zu organisieren ... und haben es geschafft. Die meisten ehemaligen Mitschüler konnten wir “aufspüren” und einladen. Fast alle sind unserer Einladung gefolgt. Außerdem hatten wir 3 ehemalige KlassenleiterInnen eingeladen, zwei freuten sich sehr über diese Einladung.

Treffpunkt war nahe Restaurant “Balkan-Grill” in Eisenhüttenstadt. Allgemein war große Freude, sich wiederzusehen. Erst nach Rätselraten erkannten wir - nach ca. 27 Jahren - nicht gleich wieder.

Zuerst besichtigten wir unsere ehemalige Schule, die 2. Polytechnische Oberschule (POS) “Erich Weinert. Heute ist es als Grundschule 2 “Erich Weinert”.
Etwas komisch war es schon; vieles erkannten wir wieder, vieles erschien uns so winzig. Einzigartig fanden wir nach wie vor Mosaikwände in den Fluren der Schule.

        

Nach einem Spaziergang kehrten wir im “Balkan-Grill” ein. Bei einem deftigen ausgezeichneten Essen und erlesenen Getränken ließen wir es uns gut gehen.
Es wurde viele interessante Gespräche geführt, Bilder rumgereicht.
Fast alle meistern ihr Leben; das ist ja in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Über einige wurde gestaunt, was aus ihnen geworden ist; insgeheim kam auch etwas Trauer auf, die nicht ganz so gut mit dem Beinen im Leben stehen.

Ich stellte dabei fest, daß sich einige gar nicht an mich erinnern konnten. In dieser Klasse war ich 3 Jahre, außerdem recht unscheinbar, trat kaum in Erscheinung. Nun hoffe ich, daß mich viele nicht wieder so leicht vergessen werden.

Wir versprachen uns, bis zum nächsten Treffen nicht so viel Zeit verstreichen zu lassen. Das größere sog. Jubiläum ist das 30jährige, also 30 Jahre nach Beendigung der 10-klassigen Schulausbildung.

 

zum Seitenanfang                           (c) 8. Februar 2008, Andrea Zahn, Bomsdorf

 

1. - 3. Juni 2007
Treff im evangelischen Freizeitheim Bomsdorf
mit Ausflügen nach Neuzelle

Schon lange hatte die ehemaligen Klassenkameraden aus Andreas Abiturklasse gebeten, daß auch Andrea einmal eines der jährlichen Treffen organisiert.
Dabei haben viele die Organisation Andrea wohl gar nicht zugetraut. Natürlich war die Vorbereitung stressig. Erst einmal mußte Andrea im Vorfeld alle anschreiben und auf’s Genaueste informieren. Es gab ein mächtiges Hin und Her bei der Anmeldung. Einige können es sich wohl nicht vorstellen, daß man alles planen und vorbestellen muß. Letzendlich kamen leiden doch einige nicht, die sich ursprünglich angemeldet hatten.

Schade eigentlich, denn das Wochenende wurde wirklich sehr schön. Die Verpflegung hatte Andrea allein beschafft und vorbereitet. Für die Übernachtung hatte Andrea das Freizeitheim Bomsdorf des Kirchenkreises Cottbus gemietet.
 

Am Freitag abend war nach dem opullenten Abendessen viel Zeit für Gespräche, ein Glas Wein oder Bier. Es war zu spüren, wie wohl sich die Leute in dem vertrauten Kreis fühlten.

                   

Der Sonnabend war mit einem reichhaltigen Programm gefüllt. Nach einem hotelmäßigen Frühstück mit selbstgemachter Marmelade und frischen Brötchen ging es in Autos nach Neuzelle. Eingedenk des Programms hatte sich Andrea’s komplette Familie als Fahrer zur Verfügung gestellt. Der erste Programmpunkt war die Besichtigung und Verkostung in der Klosterbrennerei. Obwohl räumlich nur sehr klein, waren die Erläuterungen sehr interessant. Vor allem wurde auch sehr viel gekauft. Ein bißchen brachte das den Zeitplan durcheinander.

                        
              

Anschließend spazierten alle in Richtung Kloster. Manfred hatte sich ein wenig auf die Historie und die die Kunstgeschichte des Klosters und der baulichen Anlagen vorbereitet. Außerdem konnte Andrea’s Mutter Interessantes über das Kloster erzählen, da sie einst dort das Lehrerbildungsinstitut besucht hatte. Einige waren über die barocke Schönheit der Klosterkirche sowie der Anlage doch erstaunt.
              
           

Nach der Besichtigung fuhren wir zum Mittagessen ins Landhotel „Kummerower  Hof“. Dort gab es mehrgängiges Menü. Auch das war für die meisten eine positive Überraschung.

 

 Nach dem Essen --> zurück in die Nähe des Klosters. Dort stand die Brauereibesichtigung einschließlich Verkostung auf dem Programm. Insbesondere das Kirschbier hatte es Harald angetan. Natürlich wurde viel erzählt und gelacht. Auch das köstliche Treberbrot ließ sich keiner entgehen.

                  

                   
                  

 

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(c) 2. Februar 2008, Andrea (Bilder, Gestaltung) & Manfred (Text) Zahn, Bomsdorf

 

7.- 9. Dezember 2007
Erneuter Treff
im evang. Freizeitheim Bomsdorf
mit dem Highlight
--> Neuzeller Weihnachtsmarkt


Dieses Mal waren wir nur eine kleine Truppe,
einige waren aus verschiedenen Gründen verhindert.
Der erste Abend verlief richtig urig bei wärmenden Getränken und dick eingemummelt.

Am nächsten Vormittag schauten wir uns Ausstellungsstücke aus DDR-Zeiten an. Viele Erinnerungen an diese Zeit, die wir selbst erlebt haben.

 

 

 

Mittagessen beim Italiener. Zum Kaffee in unserer Bleibe gesellten sich zwei weitere Ehemalige.
Gemeinsam stürzten wir uns ins Getümmel des Neuzeller Weihnachtsmarktes. Es wurde wie in jedem Jahr viel geboten: Handwerkliches, viele Vereine der Region präsentierten sich in gemütlichen kleineren Räumen, interessante Darbietungen wie z.B. der Feuerschlucker. Versorgung - einwandfrei: es war für jeden was dabei, auch zum Aufwärmen...

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(c) 14. September 2008, Andrea Zahn, Bomsdorf